Verschiedene Rasentypen leicht erklärt

Drei Personen liegen auf dem Rücken im Gras, die nackten Füße zur Kamera gerichtet.
In dieser neuen Artikelreihe werde ich dir alles rund um das Thema Garten, Rasen und Pflanzen erklären und dich somit zu einem richtigen Gartenprofi machen. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den Rasentypen.

Rasen ist nämlich nicht gleich Rasen. Es ist wichtig, dass du weißt, welcher Typ sich am besten für deinen Garten eignet. Deshalb stellen wir dir die fünf wichtigsten Rasentypen vor.

Inhaltsverzeichnis

Mähroboter Rasen:

Ein Rasenmähroboter auf einem grünen Rasen.

Diese Rasenart ist ein wahrer Allrounder. Er ist eine feine Mischung aus verschiedenen Sorten. Beim Mähroboter muss der Rasen belastbar sein und einen täglichen Schnitt verkraften. Der Rasen wird gemulcht und dient als natürlicher Dünger. Die Färbung ist etwas dunkler und besitzt ein schönes Grün.

Meine Empfehlung für Robo-Rasen:

Der Englische Rasen:

Ein Paar Metallschere schneidet einen Grasfleck mit leuchtend grünem Gras zurecht.

Dieser Rasen gehört zur extra-Klasse und zeichnet sich durch seine saftige-grüne Grasfarbe aus. Fein-blättrig und ohne Unkraut, kann man diesen Rasen auf jeder Bodenart anpflanzen. Jedoch bedarf er sehr viel Pflege und ist dementsprechend eher in Schlossgärten oder Parkanlagen vorzufinden.

Meine Empfehlung für Englischen Rasen:

Spiel- und Gebrauchsrasen:

Zwei Kinder spielen Fußball auf einem grasbewachsenen Feld.

Als Standard-Rasen, findet man diesen Typen in Hausgärten und auf Liegewiesen. Er hält leichten Belastungen locker aus und punktet mit seiner Pflegeleichtigkeit.

Meine Empfehlung für Spielrasen:

Sport- und Golfrasen:

Ein Golfspieler in Sandalen bereitet sich darauf vor, einen Ball auf dem Grün zu schlagen.

Wie der Name bereits verspricht, hält dieser Rasentyp selbst extremen Belastungen Stand. Die Dichte und seine dunkelgrüne Farbe, erinnern sofort an einen Fußballplatz. Dies ist nämlich auch der Ort, wo man diesen Rasen am häufigsten vorfindet.

Meine Empfehlung für einen Sport- und Golfrasen:

Profi-Variante / hohe Rasendichte:

Landschaftsrasen:

Ein Dorf mit mehrstöckigen Häusern liegt am Fuß eines grünen Gebirgszugs, hinter einem weiten, grasbewachsenen Feld.

Durch seine ungleichmäßige Grünfärbung, erkennst du diese Rasenart. Er eignet sich für Nährstoffarme Böden und ist mittelgut belastbar. Neben seiner Pflegeleichtigkeit bietet der Landschaftsrasen zusätzlich noch Schutz vor Erosionen.

Meine Empfehlung für Landschaftsrasen:

Schattenrasen:

Ein Betonbürgersteig verläuft entlang eines grasbewachsenen Rasens, auf dem der Schatten eines Baumes liegt.
Normalerweise braucht Rasen, genauso wie andere Pflanzen, Licht zum Wachsen. Dieser jedoch nicht. An schattigen Plätzen, unter Bäumen oder Sträuchern, findest du diese Rasenart. Durch den geringen Lichteinfall ist er frei von Unkraut, braucht jedoch sehr viel Pflege und vor allem Schatten, um wachsen zu können. Meine Empfehlung geht zu einer hochwertigen Schatten- und Sonnenmischung. Hier bekommst du das beste aus beiden Welten. Und der Rasen kommt mit beiden Gegebenheiten zurecht. Hinweis: Ein Rasen braucht Licht, egal in welcher Mischung. Bei der dauerhaften Verschattung / Verdunklung kann kein Rasen wachsen.

Meine Empfehlung für Schattenrasen:

Profi-Variante / Alternative: